Der Aal ist von einer Schleimschicht umgeben. Vor dem Verzehr muss diese Schleimschicht entfernt werden, da der Aal sonst fischig schmeckt. Waschen Sie den Aal zunächst mit Wasser, bestreichen Sie ihn anschließend mit Stärke und reiben Sie ihn kräftig ab.
Nach ein paar Minuten Einreiben mit reichlich warmem Wasser abspülen. Falls die Oberfläche noch klebrig ist, erneut waschen, bis der Schleim entfernt ist.
Öffnen Sie es schließlich vom Kopf her und reinigen Sie die Eingeweide.

So reinigen Sie Aale: Die Haut sollte sofort nach dem Tod entfernt werden, da sie sonst austrocknet und sich nur schwer entfernen lässt. So entfernen Sie die Haut:
1. Reißen Sie die Haut hinter den Kiemen und rund um den Körper ein, verwenden Sie ggf. eine Zange.
2. Ziehen Sie die Haut zurück, verwenden Sie gegebenenfalls Handschuhe oder Einwegtaschentücher. Verwenden Sie eine kleine Klinge, ein starres Messer, um eine Öffnung im Bauchraum zu machen, und schneiden Sie dann in Richtung Kopf.
3Für die inneren Organe verwenden Sie eine kleine Klinge, ein starres Messer, um eine Öffnung im Bauchraum zu machen und dann in Richtung Kopf zu schneiden.
4. Schieben Sie alle Innereien auf eine Seite des Aals.
5. Schneiden Sie die Membran entlang einer Seite des Rückens ein.
6. Die inneren Organe werden weiter weggeschoben, wobei die Membran auf der anderen Seite der Wirbelsäule durchtrennt wird. Die inneren Organe fallen dann heraus und werden entsorgt.
Das Zerteilen von Aalen ähnelt dem von anderen Fischen. Man legt den Aal beiseite und schneidet das Fleisch bis zu den Wirbeln hinter dem Kopf.
Führen Sie Ihr Messer parallel zur Wirbelsäule durch die Mitte des Aals und schneiden Sie das Fleisch auf beiden Seiten der Wirbelsäule ein. Entfernen Sie den Winkel.
Wenn Sie den ganzen Aal übrig lassen möchten, schneiden Sie den Kopf hinter den Kiemen ab.
Anguilla ist ein typischer Wanderfisch. Wächst in Flussmündungen, Sümpfen, Flüssen, Teichen, Stauseen usw. Wild, stark und kraftvoll.
Tagsüber verstecken sie sich in Höhlen und Felsspalten und gehen nachts auf Jagd. Sie jagen Fische, Garnelen, Krebse, Frösche und andere Kleintiere und fressen auch die Kadaver größerer Tiere, die ins Wasser fallen.
Nach Regenfällen können sie in feuchtem Grasland sowie in Bambuswäldern und Büschen nach Nahrung suchen.

1. Der Aal ist reich an zwei Vitaminen: Vitamin A und Vitamin E. Der Vitamin-A-Gehalt ist 60-mal höher als der von Fisch, der Vitamin-E-Gehalt hingegen 9-mal höher.
Der Vitamin-A-Gehalt ist 100-mal so hoch wie bei Rindfleisch und 300-mal so hoch wie bei Schweinefleisch. Auch andere Vitamine wie Vitamin B1 und Vitamin B2 sowie Aminosäuren wie Lysin, Leucin und Isoleucin sind sehr reichhaltig.
2. Das darin enthaltene Phospholipid ist ein unverzichtbarer Nährstoff für die Gehirnzellen. Aal enthält außerdem mehr DHA und EPA, die als „Gehirngold“ bezeichnet werden, als andere Meeresfrüchte und Fleischsorten.
3. Aal enthält außerdem viel Kalzium und seine Haut und sein Fleisch sind reich an Kollagen.
Personen mit chronischen Erkrankungen, Allergien gegen Wasserprodukte, einer schwachen Milz oder Niere oder übermäßiger Schleimbildung nach einer Krankheit sollten keinen Aal zu sich nehmen. Aal wirkt tonisierend, nährend und feuchtigkeitslösend.
Es nährt das Blut und beugt Tuberkulose vor. Es hilft bei chronischen Krankheiten, Schwäche und Anämie.